cat120
Achtung Krallen!
Bei der Loveparade 2010 in Duisburg gab es mindestens 15 Tote und über 80 Verletzte.
Aufgrund einer Massenpanik gab es Während der Veranstaltung mindestens 15 Tote und über 80 Verletzte. Im Tunnel nähe des Hauptbahnhofs kam es gegen 17:00Uhr gestern zu dramatischen Szenen. Der Besucherstrom drängte Richtung Veranstaltungsgelände wobei Andere bereits nach Hause wollten. In dem Tunnel spielten sich dramatische Szenen ab. Überall lagen Menschen auf dem Boden herum während Rettungskräfte versuchten diese zu reanimieren.
DJ Motte im wahren Leben Matthias Roeing übt Kritik am Veranstalter.
Der Zugang glich einem Nadelöhr!
Zäune und Absperrungen überall. Solche Fehler im Managemet einer Veranstaltung dürfen nicht passieren. In jeder Disko gibt es vorgeschriebene Fluchtwege! Auch bei einer solchen Großveranstaltung wie der Loveparade, sollte es selbstverständlich sein, das dafür gesorgt ist.
Leider war das in Duisburg nicht der Fall. Auch haben viele "Raver" das eigendliche Veranstalltungsgelände nicht gesehen. Auf Grund der Ereignisswe wurde der Zugang zum Veranstaltungsgelände für später Anreisende gesperrt. Mehrere "Sicherheitsringe" sorgten dafür das die "Menschenmassen" verteilt wurden um somit eine weitere "Massenpanik" zu vermeiden.
Dies dürfte wohl der schwärzeste Tag in der Geschichte der Loveparade gewesen sein.
Essen und Dortmund haben es doch vorgemacht wie es geht. Warum musste es in Duisburg zu solch einen Fiasko mit mindestens 15 Toten und mindestens 80 Verletzten kommen?
Mein Beileid gilt den Familien der Toten. Mein Mitgefühl gilt allen Verletzten. Auch finde ich es Schade für die Leute die angereist sind und das Veranstaltungsgelände nicht gesehen haben.
cat120
Aufgrund einer Massenpanik gab es Während der Veranstaltung mindestens 15 Tote und über 80 Verletzte. Im Tunnel nähe des Hauptbahnhofs kam es gegen 17:00Uhr gestern zu dramatischen Szenen. Der Besucherstrom drängte Richtung Veranstaltungsgelände wobei Andere bereits nach Hause wollten. In dem Tunnel spielten sich dramatische Szenen ab. Überall lagen Menschen auf dem Boden herum während Rettungskräfte versuchten diese zu reanimieren.
DJ Motte im wahren Leben Matthias Roeing übt Kritik am Veranstalter.
Das kann ich so unterzeichnen!Die Veranstalter haben einen krassen Managementfehler begangen. Wie kann man denn Menschen nur durch einen einzigen Zugang auf das Gelände lassen. Das ist ein Skandal. Die Veranstalter sind schuld. Die haben doch gewusst, dass es voll wird. Was also haben Zäune und Security da zu suchen? Bei nur einem Zugang. Mein Mitgefühl gilt den Familien der Toten und den Verletzten.
Der Zugang glich einem Nadelöhr!
Zäune und Absperrungen überall. Solche Fehler im Managemet einer Veranstaltung dürfen nicht passieren. In jeder Disko gibt es vorgeschriebene Fluchtwege! Auch bei einer solchen Großveranstaltung wie der Loveparade, sollte es selbstverständlich sein, das dafür gesorgt ist.
Leider war das in Duisburg nicht der Fall. Auch haben viele "Raver" das eigendliche Veranstalltungsgelände nicht gesehen. Auf Grund der Ereignisswe wurde der Zugang zum Veranstaltungsgelände für später Anreisende gesperrt. Mehrere "Sicherheitsringe" sorgten dafür das die "Menschenmassen" verteilt wurden um somit eine weitere "Massenpanik" zu vermeiden.
Dies dürfte wohl der schwärzeste Tag in der Geschichte der Loveparade gewesen sein.
Essen und Dortmund haben es doch vorgemacht wie es geht. Warum musste es in Duisburg zu solch einen Fiasko mit mindestens 15 Toten und mindestens 80 Verletzten kommen?
Mein Beileid gilt den Familien der Toten. Mein Mitgefühl gilt allen Verletzten. Auch finde ich es Schade für die Leute die angereist sind und das Veranstaltungsgelände nicht gesehen haben.
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