AW: Diverse kleine Probleme unter Mac OS X
Brauchen die APPLE nicht ein spezielles BIOS - Stichwort: EFI ?
BIOS Kompendium © - EFI-Information
http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Firmware_Interface
Zitat:
Mac OS X
Die im Januar 2006 vorgestellten Apple Macintosh Rechner mit Mac OS X (und alle späteren Produkte), die auf Intel-CPUs und Chipsätzen basieren, verwenden ebenfalls EFI als Firmware.[8] Sie sind damit zusammen mit einigen Media-Center-PCs (z. B. Gateway 610 aus dem Jahre 2003) die ersten EFI-basierten Massenmarktcomputer. Die ausschließliche Nutzung des EFI (zunächst ohne den optionalen BIOS-Kompatibilitätslayer) verhinderte zunächst auch das Booten von Windows XP auf Intel-basierten Macintosh-Rechnern. Bald wurde aber durch das Projekt xom eine BIOS-Emulation nachgerüstet, die das Starten von Windows ermöglichte.
Apple rüstete nach einigen Monaten durch eine Firmware-Aktualisierung den BIOS-Layer nach und bot bis Mitte Oktober 2007 eine kostenlose, "Boot Camp" genannte Lösung an, die es ermöglicht, Mac OS X und Windows XP auf zwei Partitionen desselben Rechners zu installieren und durch Neustart (Booten) zwischen den Betriebssystem hin und her zu wechseln („Dualboot-Lösung“). Seit erscheinen von Mac OS X 10.5 (Leopard) ist Boot Camp standardmäßig auf allen Intel-Macs vorinstalliert. Die Beta-Version von Boot Camp, die auch auf Mac OS X 10.4 lief, ist offiziell inzwischen nicht mehr lauffähig.
Mit Efi-X erschien im Sommer 2008 nachrüstbare Firmware für PCs, womit die Installation von Apple OS X via (original) DVD auf ausgewählter nicht-Apple-Hardware (Gigabyte Motherboards, einige nVidia und Ati Grafikkarten) ermöglicht wird. Die Firmware ist dabei auf einem USB-Dongle untergebracht welcher auf das Motherboard gesteckt wird. Beim Systemstart wird daraufhin eine EFI-Emulation und ein Multiboot-Manager geladen über den neben OS X auch Windows XP, Vista oder Linux gebootet werden können.