Eine philosophische Betrachtung von acer-Recovery

ludwigbaum

Neuer Benutzer
Welchen Sinn hat eigentlich eine Recovery-Partition, die man selber sichern muss? Dann kann man doch auch das im Originalzustand aufgespielte Windows sichern?
Gewiss, das trifft nicht ganz zu. Die Recovery-Partition steht normalerweise immer und überall zur Verfügung, ohne externe Medien. Außerdem zwingt sie dem Benutzer immer wieder den ganzen unnützen Programmschrott auf, der beim Recovery zeitaufwendig neu installiert wird (allein Works benötigt 10 Minuten) und anschließend zeitaufwendig wieder deinstalliert werden muss. Allerdings nützt dieses Rohsystem dann auch nicht viel. Ohne die Systemsicherung des voll eingerichteten Windows mit den eigenen Programmen ist man immer noch aufgeschmissen.
Meine Empfehlung: Windows 7 verfügt über ordentliche Bordmittel. Unter „Start/Programme/Wartung/Sichern und wiederherstellen“ findet sich alles, was man braucht, um ein Rohsystem oder das voll eingerichtete System einschließlich bootfähiger CD einfach und komfortabel auf externe Medien zu sichern. Im Gegensatz zum Acer-Programm funktioniert das wirklich.
 

cat120

Achtung Krallen!
AW: Aspire 1810 TZ - Probleme beim booten

Hallo

Was willst du uns damit jetzt sagen? Das Windows 7 eine gute Backupfunktion hat ist bekannt. Auch das die Lösung von Acer nicht die optimalste ist, sollte niemanden entgangen sein. Was hat das mit dem Aspire 1810 TZ zu tun?
Du kannst ja ein ausführliches Tutorial zur Windows 7 Sicherung schreiben. Paar Bilder mit einfügen und uns dann zur Verfügung stellen. Dieser Beitrag hier bringt nichts.

MfG
 
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