ludwigbaum
Neuer Benutzer
Welchen Sinn hat eigentlich eine Recovery-Partition, die man selber sichern muss? Dann kann man doch auch das im Originalzustand aufgespielte Windows sichern?
Gewiss, das trifft nicht ganz zu. Die Recovery-Partition steht normalerweise immer und überall zur Verfügung, ohne externe Medien. Außerdem zwingt sie dem Benutzer immer wieder den ganzen unnützen Programmschrott auf, der beim Recovery zeitaufwendig neu installiert wird (allein Works benötigt 10 Minuten) und anschließend zeitaufwendig wieder deinstalliert werden muss. Allerdings nützt dieses Rohsystem dann auch nicht viel. Ohne die Systemsicherung des voll eingerichteten Windows mit den eigenen Programmen ist man immer noch aufgeschmissen.
Meine Empfehlung: Windows 7 verfügt über ordentliche Bordmittel. Unter „Start/Programme/Wartung/Sichern und wiederherstellen“ findet sich alles, was man braucht, um ein Rohsystem oder das voll eingerichtete System einschließlich bootfähiger CD einfach und komfortabel auf externe Medien zu sichern. Im Gegensatz zum Acer-Programm funktioniert das wirklich.
Gewiss, das trifft nicht ganz zu. Die Recovery-Partition steht normalerweise immer und überall zur Verfügung, ohne externe Medien. Außerdem zwingt sie dem Benutzer immer wieder den ganzen unnützen Programmschrott auf, der beim Recovery zeitaufwendig neu installiert wird (allein Works benötigt 10 Minuten) und anschließend zeitaufwendig wieder deinstalliert werden muss. Allerdings nützt dieses Rohsystem dann auch nicht viel. Ohne die Systemsicherung des voll eingerichteten Windows mit den eigenen Programmen ist man immer noch aufgeschmissen.
Meine Empfehlung: Windows 7 verfügt über ordentliche Bordmittel. Unter „Start/Programme/Wartung/Sichern und wiederherstellen“ findet sich alles, was man braucht, um ein Rohsystem oder das voll eingerichtete System einschließlich bootfähiger CD einfach und komfortabel auf externe Medien zu sichern. Im Gegensatz zum Acer-Programm funktioniert das wirklich.