Gravierende Prozessor-Sicherheitslücke: Nicht nur Intel-CPUs betroffen, erste Details und Updates

Dieses Thema im Forum "News / Ankündigungen" wurde erstellt von Olaf H., 5. Januar 2018.

  1. Nach diversen Spekulationen über Ursache und Auswirkungen der CPU-Sicherheitslücke nehmen Intel und Google Stellung. Google veröffentlicht Details, außerdem zeigten Sicherheitsforscher mit Spectre und Meltdown zwei Angriffsszenarien.

    Gravierende Prozessor-Sicherheitslücke: Nicht nur Intel-CPUs betroffen, erste Details und Updates

    MfG Olaf
     
  2. Das ist für mich ein extrem seltsames Zenario.
    Diese "Spekulativen" Vorhersagen laufen zu Tausenden pro sek. in der CPU und dem nicht gerade kleinen (das sind heute gerne mal 3 oder 6 Megabyte) CPU-Cache.
    Externes RAM ist da irgendwie weit weg.
    Und wenn doch, so müsste das System in exakt dieser milli sekunde eingefroren werden um die Daten im externen RAM Speicher zu lesen, wozu wiederum die CPU genutzt werden müsste, welche die Daten gerade geschreddert hat.

    Das Lesen in der externen Auslagerungsdatei auf der Festplatte. Nun, das ist deutlich Wahrscheinlicher.
    Zumindest als die Computer noch 512kbyte Hauptspeicher hatten. :p
     
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  5. *** bisschen Offtopic ***

    ASRock hatte heute das BIOS Update bezüglich "CPU Sicherheit" für das in meinem PC verbaute Mainboard Z270 SuperCarrier bereit gestellt. Was ich jetzt schon sagen kann ist, dass das System vor allem beim Systemstart deutlich langsamer geworden ist. :confused:

    Und das bei der Hardware. :rolleyes:
     
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  7. Dann sind die Nutzer ja in bester Gesellschaft mit den ganzen Samsung-Geräte-Nutzern,
    denn die stehen ja schon seit Jahren im Regen - weil Samsung es ja für nicht nötig findet ältere
    Geräte ein aktuelles Android zu spendieren.

    Das ist doch meist von den Herstellern so gewollt.
     
  8. Man will halt den Verkauf neuer Geräte ankurbeln und nicht ältere Typen lange im Kreislauf sehen!!!
     
  9. #10 Olaf H., 19. Januar 2018 um 12:59 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 20. Januar 2018 um 01:55 Uhr
    Das ganze wird doch nur Hochgeschaukelt, Sicherheitslücke hin und her. Es stellt sich doch die Frage, ist denn auch wirklich notwendig sich so ein Update reinzuziehen.
    Was ist mit den, die ein Celeron oder Pentium Prozessor haben und dann 30% weniger, dann heißt es Willkommen 486er.
    Also wird es eine neue Generation der Prozessoren geben, die die Sicherheitslücke nicht mehr haben und schon kaufen sich die meisten ein neuen Rechner.
    Clever, Jahrelang wurde geschwiegen und jetzt wird alles verrückt gemacht.
     
  10. Ich werde meinen auch weiter so wie bisher nutzen - ein Bios-Update ist für meine Serie eh nicht geplant.